Projektpartner begleiten besondere Aktionen im "Wachthaus am Limes" und stehen mir dann mit Ihrem Wissen in Form von Vorträgen oder Ausstellungen Ihres Wirkens zur Seite !

Nik Golder, bis vor kurzem ansässig in Widdern, Mitglied des heimatkundlichen Arbeitskreises und Betreiber des "Kunsthaus an der Jagst" residiert jetzt mittlerweile in der  "Kunstschule in Wimpfen am Berg".

Nik ist ein begnadeter Künstler - Maler und Bildhauer und noch mehr. Mein persönlich liebstes Bild von ihm  ist ein Triptychon mit römischen Motiven im pompejianischen Stil. Nik ist außerdem ein ausgewiesener Kenner von römischer Terra Sigillata . Ganz besonders begeistern mich auch seine Nachbildungen römischer Sandsteinreliefs.

Nik  ist auch sehr oft im "Adventon" bei Osterburken aktiv; er veranstaltet dort regelmäßig Kurse.

Dieter Bachofner, unser Förster, ist Naturliebhaber und versteht es in seinen Führungen, die er  im Rahmen von VHS-Veranstaltungen durchführt, auch überzeugten städtischen Stubenhocker was vom Reiz des heimatlichen Waldes nahe zu bringen. Aber er ist nicht nur ein ausgewiesener Holzfachmann, sondern auch ein Kenner der heimatlichen Kräuter,  deren viele durch die Römer zu uns gekommen sind.

Die ersten frischen Früchte eines Maulbeerbaumes durfte ich in seinem Garten vom Baum pflücken, dort wachsen u.a.  auch Esskastanien, Feigen, Pfirsiche und Trauben

Christiane Bürkert ist spezialisiert auf individuellen Silberschmuck. Das Arbeiten im Wachsausschmelzverfahren war auch in der Antike gebräuchlich. Die technischen Hilfsmittel waren in der Antike nicht so modern wie in Christianes Werkstatt; trotzdem haben die antiken Künstler fast so schöne Kunstwerke geschaffen wie Christiane.

Zu ihrem vielfältigen Repertoire gehören auch Nachbildungen von antikem Schmuck, den sie dann in den benötigten Ringgröße individuell aus Silber oder auch Gold anfertigt. Mein persönliches Lieblingsstück von ihr ein Ring mit Hercules (Herakles-) Knoten, der auch in Feinheiten dem antiken Vorbild entspricht

Jürgen hat als junger Ingenieur beruflich den nahen Osten bereist und dort begonnen, antike Münzen zu sammeln. Das war 1967, da erschienen die ersten klassischen Asterix-Bände auf Deutsch.

Mit ihm zusammen auf einer Münzbörse, kann man sich das Mitnehmen vom "Kankelfitz" - dem Vorläufer vom "Kampmann" (die klassischen deutschen Standardwerke zu den Münzen des römischen Kaiserreiches) wirklich ersparen - im allgemeinen weiß er zu den Münzen weit mehr, als da drin steht. In seinem numismatischen Verein ist er der Antikensammler, der andere Interessierte in dieses schöne Hobby einweist und so habe auch ich zahlreiche Freitagabende damit verbracht, ihm zu lauschen und zu lernen.

Da das römische Imperium überwiegend südlich von uns lag und er aber die Sommerhitze nach Möglichkeit meidet, also die Monate des Sommers lieber im kalten "Germania Superior" verbringt, haben Sie besonders während der Zeit der großen Ferien  die Chance, von ihm im "WACHTHAUS AM LIMES" auf eine numismatische Reise durch die Welt der römischen Münzen mitgenommen zu werden.

WACHTHAUS   AM LIMES