Im römischen Miltär bildeten die Soldaten einer Stube, eines sogenannten contuberniums, in vielerlei Hinsicht eine Einheit. U.a. verfügten sie gemeinsam über eine Handmühle zum mahlen Ihrer Getreideration, die unter guten Bedingungen zu Brot verbacken wurde, oder andernfalls auch mal nur als Brei verspeist wurde.

 

DIe einfachste Art des Brotes, meist aus Dinkel, gebacken als Fladen ohne vorherigen Gärprozess, bezeichneten die Römer als "Panis Militaris"

 

Ein reicher Bäcker aus dem antiken Rom ist uns in Erinnerung geblieben, weil wir auch heute noch in Rom sein Grabmal bestaunen können. Das Grab des Eurysaces wird von einem Relief geschmückt, in welchem die Herstellung von Brot dargestellt wird.

 

 

... eine authentische und schmackhafte Beilage zu einem leckeren Filet Steak !
Dinkel-Roggen Vollkornbrot als flacher Laib und als Fladenbrot - "experimentelle Archäologie"...

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Mahlen Sie sich im "Wachthaus Am Limes" wie die römischen Legionäre mit einer römischen Handmühle mit Mahlsteinen aus Basaltlava Ihr Getreide und backen Sie dann im römischen Kuppelofen dann nach original überlieferten Rezepten Brot und Brötchen. Stempeln Sie die Backwaren wie die antiken Großbäcker  mit einem Brotstempel (Replik eines antiken Originals)

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbstverständlich können Sie es sich auch etwas bequemer machen - Sie lassen sich die antiken Werkzeuge zeigen, erfahren mehr zum Getreide und seiner Erzeugung in der Antike bei uns -  über die Lagerung im antiken Horreum - und genießen dann als Abschluss eine im Kuppelofen frisch gebackene römische Pizza, die "Pizza bianca".

 

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WACHTHAUS   AM LIMES